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Katzenkinder
Nun ist nur noch Donna übrig...
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| Donna ist jetzt 1 Jahr jung und eben noch sehr scheu, aber es wird immer besser :o) | Sie frisst mir aus der Hand und lässt sich auch ab und zu richtig streicheln (ohne Bestechung *g*) |
| Donna entwichelt sich prächtig. Sie versteckt sich nun nicht mehr und ist den ganzen Tag bei meinen anderen beiden Stubentigern. Sie ist zur richtigen Spielkatze geworden... am liebsten tobt sie mit ihrer Plüschmaus am Band und das kann sie Stunden lang... sogar wenn die kleine Fea sie zum spielen auffordert ist Donna sofort dabei :o) Man merkt, dass Donna sehr den Menschenkontakt sucht... sie liegt am liebsten bei mir auf dem Sofa oder direkt davor... nur die Hand ist ihr immernoch nicht ganz geheuer (es sei denn, es ist etwas Fressbares drin *g*). Donnas Geschichte und Vermittlungsgrundsätze bitte im folgenden Text lesen. | |
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| Ich hatte ja Donnas
Vorgeschichte schon mal kurz angesprochen und die Tatsache, dass ich
der Meinung bin, diese ist der Hauptgrund für ihr Misstrauen... Darauf
möchte ich nun nochmal näher eingehen. Sie kam schon sehr scheu zur Welt... bei ihr scheint es eine Vererbung zu sein, was aber nicht bedeutet, dass man das nicht hin bekommt. Es ist nur viel Geduld von Nöten. Auch in ihren Kindertagen ließ sie nie jemanden an sich ran und so ging es bis zu ihrer Vermittlung weiter... dann kam der eigentliche Knackpunkt. Sie wurde nun von der Züchterin in Einzelhaltung abgegeben... so scheu und verunsichert wie sie war, war das ein grober Fehler (meiner Ansicht nach). Ich weiß nicht, ob das neue Herrchen schon mal Katzen hatte, gehe aber nicht davon aus. Er holte sich also ein Tier nach Hause, welches sicher kein Anfängertier war/ist. Da er auch arbeiten musste, hieß es für Donna den ganzen Tag "alleinige Herrscherin" über die Wohnung zu sein... bis Herrchen nach Hause kam. Was tut so ein Tier dann ? Ist klar... es versteckt sich und wartet, bis der "Störenfried" verschwunden ist und es seine Wohnung wieder für sich allein hat. Da das neue Herrchen einfach nicht die Zeit hatte, sich um ein solches Tier ausreichend und richtig zu kümmern, brachte er Donna dann ca. ein halbes Jahr später zur Züchterin zurück. Er wollte schließlich eine "Schmusekatze". Ende vom Lied ist, Donna kam Ende November 2009 zu mir. Total scheu, verängstigt und misstrauisch Menschen gegenüber... aber kann man ihr einen Vorwurf machen ? Nein !!! Sie kennt es ja nicht anders... und kann man erwarten, dass eine scheue Katze, die in den 9 Lebensmonaten nie was anderes kennen gelernt hat etxtrem viel Zuwendung, Feingefühl und Aufmerksamkeit braucht ? Nein !!! Eins steht fest... ich habe in meinem Leben noch keine reine Hauskatze erlebt, die wenn man es nicht besser wüsste, als reine Wildkatze durchgehen würde. Grade deswegen bin ich so stolz und freue mich über ihre Fortschritte... sicher wirkt es sehr abschreckend für jemanden der hört: "Donna lebt jetzt 3 Monate bei mir und lässt sich immernoch nicht richtig streicheln." Aaaaaber (und deswegen schreibe ich das hier)... ist es sicher nicht ihre Bosheit oder der Menschenhass... nein, sie kennt nichts anderes, hat nie etwas anderes gesehen und das in der Prägephase... also wie sollte sie es auch anders machen ? Versucht ihr Euch mal eine Unart, die ihr von klein auf habt ab zu gewöhnen... dann wisst ihr, wie schwer es ist damit zu brechen. Für Donna wünsche ich mir nun eine Familie, die ihr die nötige Aufmerksamkeit und Zeit gibt um sich ein zu leben und sie nimmt wie sie ist... und sie ist eine ganz tolle Katze, die diesen Menschen irgendwann sehr viel Freude bereiten wird. Ich bin fest davon überzeugt, dass der, der Donnas Herz einmal erobert hat eine traumhafte Schmusekatze bekommen wird... das zeigt sich jetzt schon daran, dass sie einem nicht von der Seite weicht und auch die Scheu vor der Hand wird sie ablegen... auf dem besten Weg ist sie ja schon. Grundsätze für die Vermittlung von Donna: Wichtig ist ein ruhiger Haushalt. Gerne zu anderen Katzen, da sie sich an denen sehr orientiert. Auch die Einzelhaltung wäre möglich, dann aber nur, wenn sie täglich maximal 2-3 Stunden allein sein müsste (zumindest so lange, bis sie aufgetaut ist). Auch ältere, ruhige Kinder wären kein Problem, solange es wie gesagt ruhig zu geht. Hunde kennt Donna auch, brauch sie aber nicht zum glücklich sein. Oberstes Gebot für ihre Vermittlung ist nur... Die neuen Dosis müssen bereit sein Zeit, Aufmerksamkeit, Feingefühl und Geduld mitzubringen... und sicher auch ein Stück weit Ausdauer... Donna ist durch ihre Vorgeschichte keine Anfängerkatze. | |



